Konflikt erkannt
Zwei Aussagen schließen sich aus. Das ist der Ausgangspunkt – noch keine Korrektur.
Titel: spülmaschinengeeignet · Pflege: nicht spülmaschinengeeignetCatalogCheck findet widersprüchliche Angaben in Produktangeboten, stellt die Fundstellen nebeneinander und schlägt eine Korrektur nur dann vor, wenn eine passende Quelle sie trägt. Alles andere geht in die Klärung.
Ohne Anmeldung. Läuft lokal, ohne Live-Webzugriff und ohne KI-Schlüssel.
Kennzahlen live berechnet auf synthetischen Testdaten mit getrennter Ground Truth. Sie sagen nichts über reale Fehlerquoten oder Retouren aus.
Produktangaben entstehen an vielen Stellen: Titel, Beschreibung, Attribute, Händlerdaten, Herstellerdatenblätter, Varianten. Wenn sie auseinanderlaufen, prüft heute jemand von Hand – oder niemand.
Ein Widerspruch zu erkennen heißt aber noch nicht, den richtigen Wert zu kennen. CatalogCheck trennt deshalb sauber: Was ist auffällig? Und was ist belegt?
Beispiel aus der Recherche: Das Angebot nennt 363,1 mm als Breite. Die AOC-Herstellerseite nennt 614,5 × 363,1 mm. CatalogCheck markiert beide Stellen, erkennt die Vertauschung und zeigt, woher der Wert stammt.

Zwei Aussagen schließen sich aus. Das ist der Ausgangspunkt – noch keine Korrektur.
Titel: spülmaschinengeeignet · Pflege: nicht spülmaschinengeeignetEine Herstellerquelle zu Modell, Variante und Region stützt einen Wert. Vorher-Nachher prüfen, freigeben.
Breite 363,1 mm → 614,5 mm laut DatenblattKein Wert ist belegt oder die Modellzuordnung ist unsicher. Statt einer scheinbar sicheren Korrektur gibt es einen konkreten nächsten Schritt.
HDMI 1.4 vs. 2.0 – zwei Angebote, Zuordnung offenUnterschiedlich, aber kein Widerspruch: Messverfahren, Einheiten, Synonyme, Empfehlungen.
1 ms MPRT und 4 ms GtG – beides stimmtZahlen, Einheiten und bekannte Feldtypen prüft CatalogCheck regelbasiert. Ein Sprachmodell kann optional Aussagen aus Freitext ergänzen – aber nur mit wörtlichem Zitat. Die Bewertung bleibt regelbasiert und jeder Fall zeigt, welcher Modus ihn erzeugt hat.
Offen, in Prüfung, Klärung erforderlich, Korrektur freigegeben, verworfen. Jede Entscheidung wird mit Zeitpunkt und Begründung gespeichert.
Originaldaten bleiben unangetastet. Freigegebene Korrekturen liegen als eigene Änderungen daneben und fließen in den Export – sonst nichts.

Auf dem Desktop liegt alles nebeneinander: Aussagen, Datenblatt, Verlauf. Auf dem Smartphone ist CatalogCheck bewusst schlanker – sichten, einen Fall prüfen, Vorher-Nachher ansehen, freigeben oder in die Klärung geben.



Vier Fälle stammen aus einer früheren Recherche zu realen Angeboten. Die Herstellerseiten von AOC und ASUS wurden erneut abgerufen und als kurze Auszüge gespeichert. Die Angebotsseiten selbst waren nicht abrufbar – deshalb tragen diese Fälle sichtbar den Status „Recherchehinweis – nicht erneut bestätigt“.
Dazu kommen 150 synthetische Produkte mit fiktiven Marken, einem festen Seed und einem zurückgehaltenen Auswertungsbestand. Die Prüflogik sieht die Lösungsetiketten nie. Eigene CSV-, JSON- und PDF-Dateien lassen sich importieren und werden live geprüft.

Berater für Daten- und KI-Systeme, die in Produktion laufen. Verantwortet Architektur, Datenmodell, Prüfpipeline und den Prototyp – vom Import bis zum Export.
oliverkoehn.com
Verbindet Operations mit angewandter KI und Automatisierung. Gestaltet den fachlichen Ablauf vom Prüffall bis zur Freigabe – nichts wird ohne Entscheidung übernommen – und strukturiert, wie ein Pilot organisiert und gemessen wird.
lauraeder.deSechs Stationen: Übersicht, Pflegekonflikt, Maßkonflikt, Freigabe, Gegenbeispiel, Export. Sie steuern jeden Schritt.